Freitag, 6. April 2012

Jesus ist gestorben und ist auferstanden

So hat Christus den neuen Bund zwischen Gott und uns Menschen vermittelt:

Er starb, damit die Sünden aufgehoben werden, die unter dem alten Bund geschehen sind.

Nun können alle, die Gott berufen hat, das von Gott zugesagte unvergängliche Erbe empfangen, das ewige Leben bei Gott.

Beim neuen Bund ist es wie bei einem Testament: Ein Testament wird erst eröffnet, wenn der Tod seines Verfassers nachgewiesen ist.

Solange er lebt, ist es ohne jede Rechtskraft. Erst durch seinen Tod wird es gültig.

(Hebräer 9,15-17)

Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig,

so seid ihr noch in euren Sünden

Wenn wir allein in diesem Leben auf Christus gehofft haben,

so sind wir die elendsten von allen Menschen.

(1.Korinther 15, 17 und 19)

Und weil denn Juden Zeichen fordern und Griechen Weisheit suchen,

predigen wir Christus als gekreuzigt,

den Juden ein Ärgernis und den Nationen eine Torheit;

den Berufenen selbst aber, Juden wie Griechen,

predigen wir Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.

(1. Korinther 1, 22-24)

Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben;

wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist;

und jeder, der da lebt und an mich glaubt,

wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?

(Johannes 11, 25-26)

Das ist die Frage, die Jesus auch heute an dich stellt.