Donnerstag, 31. Januar 2013

Internetseite von Yad Vashem in deutscher Sprache

Die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem hat am Montag in Berlin ihre neue deutschsprachige Internetseite vorgestellt.
Sie ist zu erreichen unter: http://bit.ly/YadVashemdt


Der israelische Botschafter Yakov Hadas-Handelsman führte aus: "Diese Internetseite ist ein Werkzeug des Erinnerns und des Lernens. Ich hoffe, dass sie zur Vertiefung des deutsch-israelischen Dialogs beitragen wird". Die Bereitstellung der Webseite mit ihrer zentralen Datenbank, die unter anderem Namen von 4,2 Millionen Opfern des Holocaust enthält, jetzt auch in deutscher Sprache nannte er einen bedeutenden Moment in den deutsch-israelischen Beziehungen.
Die Internetseite stellt nicht nur die Gedenkstätte selbst vor, sondern bietet eine Einführung in die Geschichte des Holocaust, sowie einen Überblick über Forschung, Möglichkeiten zur Recherche in digitalen Sammlungen und Pädagogik auf dem Gebiet des Holocaust.

Montag, 7. Januar 2013

Christen sind schon eine seltsame Gattung Mensch. Wenn wir unseren Glauben ernst nehmen, dann sind wir in dieser Welt nicht mehr richtig zu Hause. Wir können nicht alles mitmachen, was "man" da so macht oder wir halten an "seltsamen" Werten fest. Wir glauben, dass Jesus Christus allein der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.
Das ist in der heutigen Zeit nicht mehrheitsfähig. Mehr noch: Mit solchen Ansichten sind wir für die
"Alles ist relativ"-Denkart in der Welt eine Zumutung. Manchmal sogar für den kirchlichen Mainstream. Aber das ist normal. Biblisch normal. Der Hebräerbrief erinnert uns daran, dass Jesus mit seiner Sendung
auch nicht den Beifall der Mehrheit gefunden hat. Im Abseits, draußen vor der Stadt, hat er am Kreuz gelitten.
Genau dort, bei ihm, ist in gewisser Weise auch unser Platz. Das ist der Anspruch Gottes an uns als seine Kinder, nicht von der Welt zu sein. "Denn wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir" (Hebr.13,14).
Gleichzeitig ist das auch Zuspruch Gottes: Dieses Vorläufige ist kein Dauerzustand. Da kommt noch was -
das Eigentliche und Endgültige, sein Reich, seine "zukünftige Stadt", seine Ewigkeit. Wenn Jesus wiederkommt oder wenn er uns zu sich ruft, dann sind wir richtig zu Hause.

Viel Segen, Freude und Kraft fürs Neue Jahr wünscht, im Namen der Mitarbeiter
Stefan Lehnert

Mittwoch, 2. Januar 2013

Wort zum Jahresbeginn

Man wünscht sich ja gerne was zum neuen Jahr: Gesundheit, Glück, Freunde usw. Obwohl das echt gute Wünsche sind, kann man dabei das Wichtigste vergessen. Jesus sagte: " Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und dabei seine Seele verliert." Man kann also alles haben: Gesundheit, Geld, Freunde, ... und dennoch seine Seele - sein Leben - verlieren.

Das entscheidende ist doch, dass du und ich Friede mit Gott durch Jesus haben. Wenn das nicht der Fall ist, sind wir arm dran wie eine Schnittblume - wir sind vom echten Leben abgeschnitten. Eine Schnittblume sieht vielleicht noch toll aus, ist aber tot. 
Aus diesem Grund wünsche ich euch, dass ihr Frieden mit Gott durch Jesus habt und mit ihm in dieses Jahr geht.                                
"Wer Jesus hat, hat das Leben, wer ihn nicht hat, hat kein Leben"

(1.Johannes 1,12)